Tierhaltung

Unser Amt ist direkter Ansprechpartner für landwirtschaftliche Unternehmerinnen und Unternehmer in Fragen des Tierwohls und der Tierhaltung in der Nutztierhaltung mit Schwerpunkt bei den Nutztierarten Rinder (z. B. Milchkühe, Mutterkühe, Fleischrinder), Schweine, Schafe, Ziegen, Geflügel, Gehegewild und Pferde.

Ansprechpartner ist das Sachgebiet Landwirtschaft unseres Amtes.

Meldungen

Online-Vortragsreihe im Februar und März
Anbindehaltung - wie geht es weiter?

Eine Fleckviehkuh blickt aus dem Stall

© Tobias Hase, StMELF

Im Zuge der Beratungsoffensive für Milchviehbetriebe mit Anbindehaltung finden im Februar und März eine Reihe von Online-Informationsveranstaltungen statt. Das Sachgebiet Nutztierhaltung des AELF Bayreuth-Münchberg geht auf die aktuelle Situation ein und stellt Tierart-übergreifende Lösungsansätze dar. 

Weitere Informationen - AELF Bayreuth-Münchberg Externer Link

Termine im Januar
Pflanzenbautage 2022

Zwei Männer analysieren an abgestocherner Erde das Wurzelwachstum von verschiedenen Zwischenfruchmischungen

Wir informieren über rechtliche Änderung im Pflanzenbau, Pflanzenschutz und im Düngerecht. Ferner stellen wir Versuchserfahrungen und -ergebnisse aus den Bereichen Pflanzenschutz, Bodenbearbeitung, Bodenschutz sowie Wasserschutz vor und geben Empfehlungen für das kommende Anbaujahr.  Mehr

Pferdehaltung
Tierhaltungskurs Pferd demnächst wieder in Schwaiganger

Schwaiganger Junghengste auf der Weide

Das Bildungszentrum für Pferdehaltung und Reiten am Haupt- und Landgestüt Schwaiganger ist ab sofort für Organisation und Durchführung des Tierhaltungskurs Pferd zuständig. Ob Sie für sich und Ihren Betrieb die Prüfung über den Tierhaltungskurs Pferd oder die Prüfung der Sachkunde nach § 11 Tierschutzgesetz benötigen, bedarf der Abklärung mit Ihrem heimatlichen Veterinäramt. Infos und Anmeldung: 

Bildungszentrum für Pferdehaltung und Reiten - Schwaiganger Externer Link

ASP-Früherkennungsprogramm nutzen
Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich aus

Mastschweine

Die Afrikanische Schweinepest breitet sich in Deutschland weiter aus. Schweinehaltenden Betrieben in Bayern wird empfohlen, am ASP-Früh­erken­nungsprogramm, der sog. Statusuntersuchung, teilzunehmen. Ein großes Risiko, die Tierseuche zu verbreiten, sind Lebensmittel aus Haus- oder Wild­schweinefleisch. Ein achtlos weggeworfenes Wurstbrot kann ausreichen, um das Virus zu übertragen. 

Afrikanische Schweinepest - Staatsministerium Externer Link